Astrologische Wochenenergie zwischen Aufbruch und Gefühl: Erst ein kleiner Blitzschlag ins System …und dann tauchen wir tief ins Gefühl
- Sabine Edenhoffer

- 5. Feb.
- 4 Min. Lesezeit
Astrologische Wochenenergie zwischen Aufbruch und Gefühl: Erst ein kleiner Blitzschlag ins System …und dann tauchen wir tief ins Gefühl. Diese Woche bringt Bewegung, Erkenntnisse – und überraschend ehrliche Momente im Herzen.
Hallo und herzlich willkommen auf meinem Kanal, ich bin Sabine, Astrologin und schaue heute mit Dir auf die Energien der Woche ab dem 01.02.2026Schön dass Du wieder hier bist.
Diese Woche fühlt sich ein bisschen an wie ein Wetterwechsel. Erst weht noch ein kräftiger Wind durch unser Leben … und dann wird es plötzlich stiller, weicher, fast magisch.
Es ist eine Woche zwischen Aufbruch und Hingabe. Zwischen „Jetzt passiert endlich was!“ und „Ich spüre einfach nur noch“. Und genau diese Mischung kann unglaublich wertvoll sein.
Am Mittwoch, den 4. Februar, nimmt die Energie nämlich spürbar Fahrt auf. Uranus wird wieder direktläufig. Und das ist wirklich, als würde jemand die Handbremse lösen. Vielleicht kennst du dieses Gefühl: Monatelang tritt man innerlich aufs Gas … aber irgendwie kommt man trotzdem nicht richtig voran. Alles wirkt zäh, verzögert oder wie festgehalten. Und genau diese Bremse löst sich jetzt.
Alles, was sich in den letzten Monaten blockiert oder festgefahren angefühlt hat, kommt langsam – und manchmal sogar ganz plötzlich – wieder ins Rollen. Innere Entscheidungen klären sich. Ideen tauchen wie aus dem Nichts auf. Man spürt auf einmal: Jetzt weiß ich, was zu tun ist. Manche Dinge lösen sich tatsächlich fast über Nacht. Als hätte jemand innerlich einen Schalter umgelegt.
Uranus wirkt ja oft wie ein kosmischer Weckruf. Wie ein kleiner Blitz, der sagt: „Hallo, aufwachen – da geht noch mehr!“ Nicht immer bequem. Manchmal auch überraschend. Aber immer ehrlich. Er rüttelt uns wach – aus Gewohnheiten, aus alten Sicherheiten, aus Mustern, die längst zu eng geworden sind.

Und er stellt uns ganz klare Fragen: Wo lebe ich eigentlich noch nach alten Geschichten? Wo halte ich mich kleiner, als ich wirklich bin? Wo passe ich mich an, obwohl meine Seele längst weiterziehen möchte? Und vor allem: Wo ist es jetzt Zeit, etwas komplett neu zu denken? Uranus will Freiheit. Echtheit. Und deinen ganz eigenen Weg.
Deshalb können jetzt genau die Impulse auftauchen, die dich einen mutigen Schritt kosten – die sich aber gleichzeitig unglaublich befreiend anfühlen. Es ist weniger ein langsames Planen … und mehr ein plötzliches: Jetzt oder nie. Und genau darin liegt die Magie dieses Wendepunkts.
Und als würde das Universum diesen Aufbruch gleich noch verstärken wollen, wird es direkt am nächsten Tag richtig lebendig …… Denn am Donnerstag, den 5. Februar, steht Merkur im Quadrat zu Uranus.
Unsere Gedanken können jetzt ziemlich elektrisch sein. Viele Impulse, viele Erkenntnisse, vielleicht auch Unruhe im Kopf. Gespräche laufen anders als geplant. Nachrichten überraschen. Pläne ändern sich spontan. Das ist kein Tag für starre Strukturen. Aber ein wunderbarer Tag für kreative Lösungen.
Wenn etwas nicht funktioniert – probier’s anders. Wenn eine Tür zugeht – da öffnet sich garantiert eine neue. Manchmal braucht es genau diesen kleinen kosmischen Schubs, damit wir aus alten Denkbahnen aussteigen.
Und dann … verändert sich die Stimmung komplett. Am 6. Februar wandert Merkur in die Fische. Und plötzlich wird alles leiser. Nach den schnellen, nervösen Uranus-Tagen tauchen wir jetzt in eine ganz andere Qualität ein. Mehr Gefühl. Mehr Intuition. Mehr von diesen feinen Zwischenräumen, die man nicht erklären kann – aber deutlich spürt. Unser Denken wird weniger logisch, weniger konzentriert, – aber dafür viel feinfühliger.
Vielleicht kennst du das: Du kannst etwas gar nicht erklären … aber du weißt es einfach. Genau so wirkt Merkur in den Fischen. Eine wunderschöne Zeit für:– innere Einkehr – Schreiben – kreative Projekte – Gespräche von Herz zu Herz– oder einfach mal träumen. Nicht jede Entscheidung muss jetzt sofort getroffen werden. Manches darf reifen. Und zum Wochenende bringt die Liebe noch einmal Bewegung ins Feld.
Am Sonntag, den 8. Februar, wird dann noch das Quadrat zwischen Venus und Uranus exakt. Und das bringt noch einmal Bewegung ins Feld der Beziehungen. Wie ein kleiner Windstoß, der festgehaltene Gefühle durcheinanderwirbelt.
Venus steht ja für Liebe, Nähe, Verbundenheit, für unsere Werte und auch für die Frage: Was tut mir wirklich gut? Und Uranus bringt genau dort frischen Wind hinein.
Das kann kleine Überraschungen im Beziehungsbereich bringen. Vielleicht braucht plötzlich jemand mehr Freiheit oder Rückzug. Vielleicht werden alte Erwartungen hinterfragt. Vielleicht merkst du auch selbst: So wie bisher fühlt es sich nicht mehr ganz stimmig an.
Oder es passiert etwas ganz Unerwartetes. Eine neue Begegnung die einschlägt wie ein Blitz, Eine Nachricht. Ein spontanes Treffen. Ein Gespräch, das längst überfällig war. Vielleicht sagt jemand etwas, womit du gar nicht gerechnet hast – aber genau dieses ehrliche Wort öffnet dann eine ganz neue Tür.
Oder du spürst auf einmal ganz klar: Ich darf hier mehr ich selbst sein.Ich muss mich nicht mehr anpassen. Venus und Uranus zusammen stehen immer für: Echtheit statt Anpassung. Freiheit statt Pflichtgefühl. Lebendigkeit statt „man macht das halt so“. Alles, was sich nicht mehr wahrhaftig anfühlt, will jetzt ehrlicher werden.
Und ja – das kann im ersten Moment kurz wackeln. Aber eigentlich ist es unglaublich befreiend. Denn Beziehungen, die jetzt entstehen oder sich neu sortieren, basieren viel mehr auf Wahrheit als auf Gewohnheit. Vielleicht ist das also kein Tag für perfekte Harmonie sondern für echte, lebendige Nähe. Und manchmal ist genau das die schönste Form von Liebe.
Diese Woche fragt uns also immer wieder: Was passt wirklich noch zu mir?Und wo darf ich mutig meinen eigenen Weg gehen?
Wenn du dich darauf einlässt, kann das eine richtig befreiende Woche sein.
Eine Woche, in der du alte Fesseln abstreifst und gleichzeitig wieder mehr deinem inneren Gefühl vertraust. Also weniger Kopf – mehr Herz. Weniger Kontrolle – mehr Vertrauen. Und genau daraus entstehen oft die schönsten neuen Wege.




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